01.06.2021 12:27 Uhr

Advantage Earth: Aus alt mach neu - der Umwelt zuliebe

Recycling Boxen von TNB-Partner Tennis-Point

Tennis-Point Geschäftsführer Christian Miele geht mit gutem Beispiel voran. Foto: Tennis-Point

Die Sommersaison beginnt. Damit werden in allen Tennisvereinen neue Bälle bestellt: Für das Training, für die Punktspiele. Soweit - so gut – soweit normal. Aber was ist mit den alten, mit den abgespielten Bällen? Für diese startete TNB-Partner Tennis-Point bereits im vergangenen Jahr unter dem Motto „Advantage Earth“ eine Aktivität zur Reduzierung des ökologischen Fußabdruckes. Mit der Tennis-Point Recycling Box gibt es nun eine einfache Möglichkeit, wie auch Tennis einen Teil dazu beitragen kann, nachhaltiger und grüner zu werden.

Aufgestellt im Verein können Mitglieder und Gäste dort ihre gebrauchten Tennisbälle entsorgen. Sobald eine Recycling Box (Fassungsvermögen knapp 300 Tennisbälle) voll ist, kann diese mit dem inkludierten Retourenschein an Tennis-Point zurückgeschickt werden. Das Unternehmen leitet die Boxen über das eigene Logistiksystem an einen örtlichen Recycling-Partner weiter, der die gebrauchten Tennisbälle schreddert und in ein wiederverwertbares Gummigranulat umwandelt. Abnehmer für dieses Granulat können Sportplatz- oder aber auch Tennisplatzhersteller sein, die das Granulat z.B. als Untergrund für Hartplätze nutzen können. Dabei ist es für Tennis-Point natürlich besonders wichtig, dass das Gummigranulat im Tennis-Kosmos wiederverwertet wird, um so den Wertkreislauf innerhalb des Sportökosystems zu verbessern. Im Jahr 2020 haben sich 936 Vereine  - darunter zwischen 200 und 300 aus dem TNB - an der Aktion beteiligt, rund 200.000 Bälle wurden gesammelt und recycelt.

„Eine zukunftsorientierte Aktion unseres Partners Tennis-Point. Selbstverständlich haben wir an unseren drei Standorten die Boxen längst im Einsatz. Auch die Vereine und Tennisspieler im TNB sollten sich dieser Verantwortung bewusst sein, jeder von uns kann seinen ökologischen Teil beitragen.“, betont Geschäftsführer Michael Wenkel. „Ich wünsche mir, dass wir die Zahl der teilnehmenden Vereine aus dem TNB in 2021 auf 500 steigern können.“

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